Calpe: Erlass bezüglich der Maßnahmen des Stadtrates wegen COVID-19-Corona-Virus

Die Bürgermeisterin von Calpe, Ana Sala, unterzeichnete heute einen neuen Erlass bezüglich der Maßnahmen, die der Stadtrat wegen der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) ergreift.

In dem Dokument ist festgehalten, dass die kommunalen öffentlichen Dienstleistungen weiterhin erbracht werden sollen, wobei der Kontakt durch telefonische Betreuung sowohl in den Sozialdiensten (Telefonnummer 965833600) als auch in den Bürgeraufsichtsbehörden (OAC, Telefonnummer 900204050 ) erfolgen soll.

Die örtliche Polizei (Telefon 965839000) und der Haushilfsdienst werden ihre Dienste weiterhin auch persönlich anbieten.

Darüber hinaus wurde angewiesen, dass alle ausstehenden Zahlungen an die lokale Verwaltung für einen Monat auszusetzen und/oder zu verschieben sind.

Weiterhin wurde die Firma Aguas de Calpe angewiesen, auch bei Nichtzahlung aufgrund der aktuellen Situation die Wasserzufuhr des Zahlungspflichtigen nicht zu unterbrechen.

Um Verluste durch die aktuellen Maßnahmen zumindest teilweise auszugleichen, werden für die Unternehmen in der Stadt, für das Hotel- und Gaststättengewerbe, die Geschäfte und all jene Aktivitäten, die durch die Anordnungen zur Schließung gezwungen wurden, außerordentliche Entschädigungsmaßnahmen (z.B. die Anrechnung und Zahlung von Gemeindesteuern) geprüft.

Der Stadtrat und Bürgermeisterin Ana Sala riefen die Bürger weiterhin zur Ruhe auf und dankten für die Arbeit der örtlichen Polizei, des Katastrophenschutzes und der Notfalldienste, der Guardia Civil und der Sozial- und Gesundheitsdienste der Stadt.

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