Calpe: illegale Strandhändler: Katz und Maus Spiel geht auch dieses Jahr weiter

Seit Jahren das gleiche Bild in Calpe: dutzende fliegende Straßenhändler belegen die Strandpromenade und belästigen Gäste in Restaurants und Bars mit ihren Angeboten. Was tut die Stadt dagegen? Scheinbar nichts. Sitzt man an der Strandpromenade, kann man das Spiel beobachten. In Windeseile breiten die fliegenden Händler (meist offensichtlich Afrikaner) ihre weißen Bettlaken aus und präsentieren ihre Waren, die großteils wohl billige Plagiate und damit illegal sind. Einer der Komplizen steht irgendwo Schmiere und sobald eine Polizei-Streife in Sicht ist, wird es an alle weitergemeldet und in Rekordzeit wird zusammengepackt und das Weite gesucht.

Ist die Polizei weg, sind sie in 5 Minuten wieder da und das Spiel beginnt von vorne.

Man muss sich mittlerweile fragen, wer hier verantwortlich ist, dass diesem illegalen Treiben kein Einhalt geboten wird. Über 20 zusätzliche Polizisten in der Stadt und niemand beendet diese offensichtlich illegalen Aktivitäten. Woher kommen diese Waren? Warum überprüft bzw. nimmt niemand diese Händler fest, wenn sie mit Ihrem Bettlaken-Bündel allein schon durch die Stadt laufen? Fällt es keinem der Zuständigen auf oder will man es nicht beenden? Wer profitiert – wie auch immer – von diesem offensichtlich behördlich gedulteten Treiben bzw. hält „die Hand drüber“, dass in Calpe nichts dagegen unternommen wird?

Altea und Benidorm gehen mit gutem Beispiel voran: hier findet man direkt am Orts- bzw. Stadteingang Hinweisschilder, dass „ambulanter Verkauf“ im Orts- oder Stadgebiet verboten ist.

Wann endlich greift in Calpe mal jemand durch und beendet dieses nervige Treiben, so dass Einheimische und Gäste endlich in Ruhe ihre Freizeit in Calpe genießen können?

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