Spaniens Gesundheitsminister Salvador Illa hat sich gegen eine Impf-Pflicht bei dem ab Jahresbeginn vorgesehenen Covid-19-Impfplan Spaniens ausgesprochen. Illa sagte dazu in einem Interview: “Experten empfehlen, dass es nicht verbindlich sein sollte, weil es kontraproduktiv sein könnte.” Gleichzeitig betonte er, dass er überzeugt sei, dass bei den Bürgern ein sehr hohes Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Impfung gegen Covid-19 bestehe. Wie wir hier berichteten, soll zum Jahresende oder spätestens Anfang 2021 in Spanien mit der Impfung der Bevölkerung gegen das Covid-19 Virus begonnen werden. Illa zeigte sich in dem Interview überzeugt, dass es gelingen werde, die Mehrheit der Bevölkerung bis Juli 2021 immunisieren zu können. Es gebe in Spanien dezeit 13.000 Impfstellen und Spanien sei es auch gelungen, mehr als 14 Millionen Menschen in nur 9 Wochen gegen Grippe zu impfen. Er sehe deshalb das Gesundheitssystem Spaniens gut auf diese Aufgabe vorbereitet.

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