Deutscher und spanischer Arzt rechnen mit Corona-Panikmache ab

Der renommierte Münchner Mediziner Dr. Martin Marianowicz rechnet mit der Corona Politik ab. Der Mann ist nicht irgendwer sondern seit über 30 Jahren renommierter Facharzt für Orthopädie und leitet ein interdisziplinäres, medizinisches Zentrum – unter anderem für Kardiologie und Neurologie – in München. In einem von BILD veröffentlichten Artikel wird der Mediziner wie folgt zitiert: „Es reicht jetzt. Unser Hauptproblem ist die Angst, nicht das Virus“. Weiter sagt der Mediziner zu der Zeitung: „Es gibt keine schlüssigen medizinischen Erklärungen für die getroffenen Entscheidungen. Sie sind nicht wirklich evidenzbasiert, sondern eher getrieben von Ängsten.“ Es gebe einen Überbietungswettbewerb der Politiker in Sachen Verbote und Einschränkungen aber, so wörtlich „keinen Schimmer von Hoffnung, nur Panikmache“. Weiterhin fügt er an: „Man kann einfach nicht die Infektionszahlen von Anfang Mai eins zu eins mit denen von heute vergleichen. Denn heute wird ein Vielfaches mehr als damals getestet.“ Dr. Marianowicz weiter: „Wir kennen bis heute die tatsächliche Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate nicht. Wie gefährlich ist denn nun dieses Virus für den Einzelnen?“ In den Augen der Politik und der öffentlichen Wahrnehmung sei Corona schlimmer als jede bisherige Infektionskrankheit, doch der Arzt gibt zu bedenken: „Jeden Tag sterben in Deutschland rund 2600 Menschen an Herzinfarkten, Krebs, Verkehrsunfällen oder Altersschwäche. Das sind im Jahr 950 000 Tote„, so der Arzt. Das RKI zähle bisher 9200 Tote in Deutschland, die mit oder an Corona gestorben sind. Auf der ganzen Welt seien aber in diesem Jahr bis heute allein rund 8,2 Mio. Menschen an übertragbaren und heilbaren Krankheiten gestorben. „Redet irgendjemand darüber?“, so der Mediziner. Das Fazit von Dr. Martin Marianowicz laut BILD: „Durch unser Handeln in der Pandemie werden Wirtschaftszweige zugrunde gehen, nicht aber unsere Welt. Dabei sollten wir eines nicht vergessen: Immer noch stirbt weltweit alle 10 Sekunden ein Kind unter 5 Jahren an den Folgen von Hunger.“

Die Stimmen gegen die bisherige (weltweite) Pandemie-Darstellung insbesondere der Medien in Sachen Covid-19 werden lauter, nicht nur in Deutschland. Hier ein Video des spanischen Senders RTVE, in dem ein Arzt in einem Madrider Krankenhaus im Live-Interview Klartext redet über die Situation. Das Video ist deutsch untertitelt.

Hinweis der Redaktion: Wir berichten bewusst über diese zwei Ärzte, da es mittlerweile immer mehr Mediziner weltweit gibt, die sich klar gegen die bisherige Corona-Darstellungen der Regierungen stellen und wir finden, dass auch diese Seite von neutralem Journalismus, wie wir ihn verstehen, dargestellt werden sollte, so dass sich jeder Einzelne ein objektives Bild machen kann.

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11 Kommentare

  1. Danke für das Veröffentlichen dieser Meldung. Ich freue mich sehr, dass Calpino nicht auch nur in der Panikmache verharrt. Das ist fantastisch und ein wichtiger Schritt in Richtung Freiheit.

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  2. Dieser Artikel hat mir grade (zumindest ein ganz kleines bisschen ;-) ) die Hoffnung zurück gegeben, dass es auf diesem Planeten vielleicht doch noch intelligentes Leben gibt. Vielen Dank dafür!

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  3. Bitte, solche Menschen müssen immer mehr Gehör finden, denn es zerrt so stark an den eigenen Kräften, was hier falsch läuft.
    Ich vermisse auch die Aufklärung, dass es Menschen gibt, die von der Maskenpflicht befreit sind, es ist wirklich schlimm was mit den Menschen gemacht wird.

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  4. Die Leute wurden bisher so mit Angst bombadiert daß bald keiner mehr die Realität sieht. Bitte an alle die das lesen: schauen Sie sich dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=8lRUtbHG6F0 Geht da ab Minute 8 auch konkret um Spanien und zeigt mit den Zahlen der WHO daß auch hier in Spanien doch gar keine Pandemie mehr da ist. Menschen da draußen: wacht endlich mal auf!

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  5. Am Anfang Emder Pandemie ging es immer um das Gesundheitssystem damit es nicht zusammenbricht.
    Jetzt ist davon nicht mehr die Rede. Denn nur darum alleine ging es. Wie viele infiziert sind ist wichtig, sagt aber nichts darüber aus ob das System am Limit ist oder nicht.

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  6. Vielen Dank für den Beitrag. Mit solchen Storys gewinnt man selber wieder den glauben an seinem eigenen Menschenverstand . Oftmals ist man mit einer sachlichen Analyse ganz allein. Man traut sich schon bald nicht mehr einen Kind die drei Grundrechenarten der Mathematik beizubringen . Die heutige Gesellschaft wird entmündigt und Personen die sich nicht entmündigen lassen werden stigmatisiert ich bleibe dabei 1 +1 =2 egal ob unsere Politik der Gesellschaft erklärt das 1+1 nicht 2 sondern 5 ist.

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  7. Ein Orthopäde wird zum Virologen… hmmm. Das einzig erfreuliche ist, dass es scheint dass die Virulenz des Virus abnimmt. Fakten sind mir lieber als die Wahrheit :-)

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    1. Sie sollten sich einmal die Bulletins des RKI zu der Anzahl der durchgeführten Tests und der Corona-positiquote durchlesen. Daraus geht klar hervor, dass die aktuelle Steigerung der Infektionszahlen ausschließlich auf die um mehr als 200% gesteigerten Tests zurückzuführen ist. Vielleicht, kommen Sie dann auch ins grübeln, ob die Berichterstattung mit der 2. Welle so richtig ist. Hier der Link: https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Testzahl.html&ved=2ahUKEwjVoaPskbTrAhUD26QKHbgnBGYQFjAAegQIAxAB&usg=AOvVaw3rTUTCHrLsx7nFPEOYlHmx

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  8. Die Fakten zum Coronavirus liegen seit Anfang an auf dem Tisch und werden einfach ignoriert. Das RKi selbst veröffentlicht die Statistiken, die von Anfang an die Gefährlichkeit von Corona widerlegen. In den letzten Wochen wurde die Anzahl der durchgeführten Tests mehr als verdoppelt, die Coronafälle sind jedoch nicht in gleichem Maße gestiegen. Es gibt also keine 2. Welle. Dass wir weiterhin mit der Corona-Drohkulisse leben müssen hat politische Gründe, z. B. die Bundestagswahl. Tatsachen werden ignoriert, es wird mit Lockdown und Bußgelder gedroht. Über die Aufhebung des Bundestagsbeschlusses, der dem Gesundheitsminister weitreichende Befugnisse zugestellt, wird nicht diskutiert, dabei müsste der Bundestag längst feststellen, dass eine pandemische Lage mit nationaler Tragweite nicht mehr vorliegt. Man begeht hier bewusst Verfassungsbruch. Denn sonst dürfte man gegenüber gesunden Menschen keine Maßnahmen treffen. Dies sieht das Infektionsschutzgesetz nicht vor. Man hat Dies ist ein Vorgehen, dass einem demokratischen Rechtsstaat nicht würdig ist. Die aktuellen Maßnahmen sind vom Gesetz her Willkür.

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    1. Bloße Behauptungen, dass politische Gründe hinter einer Drohkulisse ständen, führen nicht weiter. Autokratische Systeme möchten nichts lieber als der Privatwirtschaft Zügel anzuschalten. Ich wüsste nicht, wieso ein altmeier oder andere Politiker, die in der Regel bei Jobs bei Börsengeführten Unternehmen landen, an einer Schwächung der Privatwirtschaft nur irgendwie interessiert wären. Anstatt sich treu der Logik der Verschwörungstheorien direkt eine boshafte gesteuerte Idee zu erfinden, wieso nicht einfach annehmen, dass die Entscheidungen besten Gewissens und bester Absicht waren und womöglich einfach fehlgeleitet – wobei ich davon nicht einmal überzeugt bin.

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  9. Wenn wir den lock down u die Hygienemassnahmen nicht durchgeführt hätten, dann wäre ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland bereits infiziert. Nehmen wir an 10 Millionen und 2 Prozent würden schwererkranken, dann bräuchten wir 100000 Intensivbetten mit Beatmung. in Italien u in den USA u UK kam es zu solchen Situationen. Auch wenn viele die Krankheit gut überstehen, so weiß man nichts über Spätfolgen. Gerade Herr Marianowicz mit 65 Jahren u im Gesundheitswesen tätig, ist selbst gefährdet sich den Virus einzufangen u dann einen üblen Verlauf zu erleiden. Der Vergleich mit anderen Krankheiten ist wie Äpfel u Birnen zu vergleichen.
    Ich frage mich auch, wie soll es evidenzbasierten Richtlinien geben bei einer Pandemie, die es seit 100 Jahren nicht mehr gegen hat.
    Herr M ist Orthopäde, in einer Einrichtung die insbesondere auf Münchener Privatpatienten spezialisiert ist, und er sollte sich in der Bildzeitung über orthopädische Krankheiten auslassen. Ansonsten kann er als Bürger aber nicht als Arzt gerne seine Privatmeinung äußern auch zu COVID 19, aber er ist kein Virologe, Epidemiologe oder Infektiologe, vielleicht kann Bild einmal Herrn PD Dr Spinner vom re der Isar fragen, der COVID 19 Patienten behandelt!
    Es ist sehr traurig, dass ein ehemaliger Studienkollege so einen Unsinn äußert oder wie sagt man: Schuster bleib bei deinen Leisten!!

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