Putins Krieg gegen die Ukraine – ein Kommentar

Calpino ist ein regionales Nachrichtenportal, aber das, was in der Ukraine vor sich geht, betrifft auch jeden von uns hier an der Costa Blanca. Deshalb hier ein Kommentar zu diesem Thema:

Nach wochenlangen Manöver-„Spielen“ und täglichen Zusagen an die besorgte Welt, man werde die Ukraine bestimmt nicht angreifen, fliegen nun also friedliche russische Raketen auf ukrainische Militäranlagen, die seltsamerweise von Zivilisten bewohnt werden und friedliche russische Soldaten bringen „Freiheit“ in die Ukraine, dessen Volk darauf ja so sehnsüchtig gewartet hat. Entschuldigen Sie bitte den Sarkasmus, aber anders kann ich es nicht formulieren.

Ich habe in allen Diskussionen bezüglich Ukraine und NATO-Aufnahme immer auch auf die Sicherheitsinteressen Russlands hingewiesen, und, dabei immer gesagt, man muss auch beide Seiten sehen. Dazu stehe ich auch heute noch. Aber… das rechtfertigt keinen Angriffskrieg auf ein unschuldiges friedliches Volk, schon gar nicht im 21. Jahrhundert.

Man muss aber trotzdem genau unterscheiden, wer hier gegen wen Krieg führt. Hier führt nicht Russland, nicht das russische Volk einen Feldzug, oder, besser gesagt, Angriffskrieg, hier führt allein Putin einen Krieg gegen die Ukraine!

Und, seiner Denkweise nach, wird, wenn er damit durchkommt, auch die Sicherheitslage anderer, an Russland grenzender Staaten, sehr bedrohlich. Putin will Europa „neu ordnen“, „Sicherheitspuffer“ zu seinen Grenzen schaffen, freie, unabhängige Staaten unter „seine Kontrolle bringen“ – egal, was es kostet.

Im russischen Strafgesetzbuch gibt es den Artikel 353, der im genauen Wortlaut folgendes unter Strafe stellt: „Planung, Vorbereitung, Einleitung und Führung eines Angriffskrieges“.

Seiner eigenen Verfassung nach müsste sich Putin also nun selbst diesem Artikel des russischen Strafgesetzbuches stellen. Müsste… Dazu benötigt es aber ein funktionierendes und unabhängiges Justizsystem, und dies ist bekanntermaßen in Russland nicht vorhanden.

Trotzdem sollte eigentlich die geistige, politische und kulturelle Elite des Landes dieses Artikel kennen und ihren „Präsident“ zumindest darauf hinweisen. Das dies (noch) nicht geschieht, zeigt, dass diese Eliten offensichtlich „Druck“ von außen brauchen, um zu begreifen, dass sie mit-verantwortlich gemacht werden für das, was hier geschieht. Und dieser Druck wird nun aufgebaut in Form von Sanktionen, auf die ich gleich noch ausführlich zurückkommen werde.

Bleiben wir kurz bei Putin. Für eine Person wie ihn, die an der KGB-Schule studiert und alle Stufen der Geheimdienst-Programmierung durchlaufen hat, war offensichtlich das Ende der Sowjetunion schlichtweg traumatisierend. Er selbst nannte es einmal „die größte geopolitische Katastrophe“. Und ich verstehe sogar seinen Wunsch, das Land, das er – seinem Weltbild nach – verloren hatte, als integrale Heimat neu erschaffen zu wollen. Nur, die weltpolitischen Gegebenheiten ließen und lassen das nicht zu. Und dies ist der große Fehler im Denken dieses – man muss ihn heute so nennen – neuzeitlichen europäischen Diktators: er glaubt, im Alleingang die Geschichte zurückdrehen zu können. Ein fataler Fehler.

Russland wäre eine demokratische, starke, große Republik, wenn dort ein frei gewähltes Parlament, Gewaltenteilung und unabhängige staatliche Institutionen vorhanden wären. Wenn Russland reich und wirtschaftlich erfolgreich wäre, hätte es vielleicht sogar interessant für die Ukraine, Georgien oder Kasachstan werden können, sich diesem Land anzuschließen. Als Zusammenschluss demokratischer Länder hätte man es dann sogar als „neue russische Konföderation“ bezeichnen können. Dies wäre ein politisches Projekt gewesen, dass auch dem Westen gezeigt hätte, dass es in Europa eine Alternative zum ausuferndem Kapitalismus und Liberalismus gäbe. Es hätte Putins „Lebenswerk“ sein können.

Aber indem er nun der ganzen Welt und seinen nächsten Nachbarn sein wirkliches Gesicht gezeigt hat, hat er solch eine Entwicklung für sein Land wahrscheinlich für viele Jahrzehnte unmöglich gemacht. Nach zwanzig Jahren an den Hebeln der Macht, nachdem er sich monarchische Befugnisse geschaffen und systematisch alle staatlichen Institutionen zu Lakaien degradiert hat, hat Putin nun den Weg aller Diktatoren eingeschlagen: Er selbst sieht sich als der Einzige aller Institutionen.

Und wie jeder Diktator, der systembedingt von Lakaien umgeben sein muss, die ihm vierundzwanzig Stunden am Tag sagen, wie toll er ist, ist er in all den Jahren nicht klüger und weitsichtiger geworden, sondern hat sein Denken auf schwarz und weiß, Gut und Böse degradiert. Wie gesagt, ein Schicksal, dass alle Diktatoren trifft, er ist da keine Ausnahme.

Putin glaubt wirklich, dass er völlig im Recht ist, und aus dem Inneren dieser, seiner Überzeugung ergeben sich seine Handlungen und „Befehle“. Das ist an sich schon tragisch, aber die Tatsache, dass eine solche Person heute, im 21. Jahrhundert, zu militärischen Mitteln greift, um Europa nach seinem Weltbild „neu zu ordnen“, dass ein solcher Mann unser aller Leben bedrohen kann, dass ihm das Leben der Menschen in der Ukraine egal ist, dass er das Schicksal der Welt mit Atomwaffen bedrohen kann, das ist neu, und, es ist brandgefährlich.

Das ehemalige Sowjetimperium konnte der Welt und ihren Satelliten-Staaten, ja, selbst dem eigenen Volk nichts bieten außer Sklaverei und dem utopischen Traum des Kommunismus. Auch das von Putin geschaffene „neue Russland“ steht auf derselben Stufe. Es hat kein Projekt, keine Gesellschaftsidee, weder politisch noch sozial, es gibt nur Korruption, Oligarchentum, Mafiapraktiken, keine unabhängige Justiz, also nichts, was andere Länder ermutigen könnte, sich einer „neuen russischen Föderation“ freiwillig anzuschließen. Und wenn es eben nicht „freiwillig“ geht, muss man, so wie es jeder Diktator immer getan hat, eine „Realität“ inszenieren, die eigene Taten dann „rechtfertigt“.

Niemand drang in Russlands Grenzen ein, niemand hat Russland bedroht, weder verbal noch durch militärische Aktionen. Die Ukraine ist kein NATO-Mitglied, es gibt dort keine NATO-Raketen und wäre sicher auch noch einige Jahrzehnte so geblieben. Die NATO ist heute ein Verteidigungsbündnis demokratischer Staaten und nicht mehr „Befehlsempfänger“ US-amerikanischer Interessen wie zu alten Sowjetzeiten.

Die NATO, die sich der damaligen Sowjetunion entgegenstellte, war in Bezug auf die Anzahl der Waffen und Truppen völlig anders aufgestellt als das heutige, moderne Verteidigungsbündnis. In den letzten Jahrzehnten nach dem Zerfall der Bedrohung durch den Warschauer Pakt wurde in dieser NATO militärisch fast alles erheblich reduziert, das wissen alle Militärexperten, auch die in Russland.

Die angebliche „Bedrohung“ russischer Sicherheitsinteressen, die Putin hier inszeniert hat, wird aber jetzt Realität werden. Genau wegen dem, was Putin mit dem Überfall auf die Ukraine getan hat, wird die NATO ihre Armeen und Ausrüstung jetzt massiv entlang russischer Grenzen stationieren, sie wird aufrüsten und das auch nuklear. Selbst Anrainerstaaten wie Finnland oder Schweden, die bisher der NATO nicht beigetreten sind, werden sich das nun genau überlegen. Drohungen Putins hin oder her, eine einfache Beistandsvereinbarung reicht da schon aus.

Er erreicht also genau das, was er angeblich verhindern wollte.

Eine weitere Folge seines jetzigen Handelns wird die vollständige Isolation Russland sein. Politisch und wirtschaftlich. Wahrscheinlich auf Jahrzehnte hin. Niemand wird für eine sehr sehr lange Zeit den Worten aus Russland noch trauen. Der Schaden, den Putin hier seinem eigenen Land zugefügt hat, wird immens sein.

Ich denke, es ist ihm immer noch nicht klar, was hier eigentlich passiert: Aufgrund seines Handelns wird Russland Sanktionen erfahren, die es in der Weltgeschichte so noch nie gab:

Alle russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind, werden jetzt vom internationalen Zahlungssystem Swift ausgeschlossen. Von der Leyen heute wörtlich: „Swift ist das dominierende globale Zahlungssystem zwischen Banken. Ohne Swift werden die betroffenen Banken kaum mehr in der Lage sein, Finanztransaktionen auf dem Weltmarkt durchzuführen. Damit blockieren wir auch weitgehend russische Exporte und Importe.“ Und weiter: „Wir wollen Putin daran hindern, seine staatlichen Rücklagen für die Finanzierung seines Kriegs zu nutzen. Dafür werden wir das Vermögen der russischen Zentralbank blockieren.“ Transaktionen würden eingefroren, so Von der Leyen, und, „wir nehmen der (russischen) Zentralbank die Möglichkeit, ihr Guthaben international einzusetzen.“

Finnland bereitet sich darauf vor, seinen Luftraum für den russischen Flugverkehr zu schließen, sagte der finnische Verkehrsminister Timo Harakka heute. Finnland wird damit das 11. Land sein, das diese Maßnahme anwendet. Zuvor hatten Estland, Lettland, Litauen, die Ukraine, Rumänien, Slowenien, Polen, Großbritannien, die Tschechische Republik und Bulgarien den Luftraum für russische Flugzeuge gesperrt. Russland reagiert mit gleicher Sperre für diese Länder. Hilflos, aber erwartbar.

Neben der Schließung des Luftraums betreffen die Sanktionen der EU auch die Lieferung von Flugzeugen und Ersatzteilen nach Russland, darunter Airbus-Flugzeuge, die 40% des Flugpassagierverkehrs in Russland abwickeln. Jetzt darf Russland also nicht nur keine neuen Flugzeuge und Ersatzteile für Vorhandene mehr kaufen, sondern muss geleaste Flugzeuge auch innerhalb eines Monats zurückgeben. Ähnliche Maßnahmen werden sicher in Kürze auch für amerikanische Boeing-Flugzeuge, die in Russland operieren, ergriffen werden.

Die EU hat beschlossen, die Lieferung und das Leasing von Flugzeugen, Hubschraubern und anderen Luftfahrzeugen in der Russischen Föderation sowie deren Versicherung und Wartung vollständig zu verbieten. Das komplette Verbot gilt nicht nur für neue, sondern auch für alte Verträge (mit einer Übergangsfrist bis 28. März 2022), was die Unmöglichkeit des Betriebs aller Airbus-Flugzeuge für Russland bedeutet. Es ist wahrscheinlich, dass die Vereinigten Staaten ähnliche Maßnahmen für Boeing-Flugzeuge erlassen werden.

Mehr als die Hälfte der gesamten russischen privaten Luftfahrtflotte wird von internationalen Unternehmen geleast. Heißt im Klartext: Verbot der Wartung und der Lieferung von Ersatzteilen und Komponenten für diese Flugzeuge. Wenn Flugzeuge nicht rechtzeitig gewartet werden, gibt es keine Versicherung. Versicherung von Fluggesellschaften und Luftkaskoversicherungen werden enden. Ohne korrekt nachgewiesene „richtige Wartung“ wird zudem sowieso niemand ein Flugzeug versichern. Leasingverträge enthalten Klauseln, die es dem Leasinggeber ermöglichen, sein Flugzeug im Falle von Sanktionen oder der Unfähigkeit des Leasingnehmers, die Bedingungen für den sicheren Betrieb des Flugzeugs aufrechtzuerhalten, zurück zu verlangen. Dazu kommen oben genannte Wirtschafts- und Swift-Sanktionen, die die Fähigkeit der Betreiber unterbinden, überhaupt die monatliche Leasingraten und Servicekosten zu zahlen. Das heißt, die Hälfte der „russischen Flugzeuge“ im zivilen Luftverkehr wird stillstehen. Nun könnte Putin alle Flugzeuge einfach beschlagnahmen. Dies bedeutet dann einen Bruch mit dem globalen Luftfahrtmarkt, und mangels Wartung und Ersatzteilen wird auch dann niemand in Russland mehr irgendwohin fliegen.

Man könnte dies nun für viele andere Bereiche weiter ausführen. Internationale Speditionen, Seefracht.

Hapag-Lloyd, CMA CGM, MSC, OOCL, alles Frachtgesellschaften, die mit Containerschiffen die Welt beliefern. Es spielt keine Rolle, aus welchem ​​Land die Ware kommt, Russland steht nun unter Sanktionen, und da diese Gesellschaften nicht auch sanktioniert werden wollen, werden sie nicht mehr an Russland ausliefern.

Bohr-, Öl- und Gasausrüstung, Chemikalien, die zum Pumpen bestimmter Lösungen in Bohrlöcher benötigt werden, werden Russland nicht mehr erreichen, und damit alles, was Russland für die Öl- und Gasförderung braucht.

Mähdrescher und Ersatzteile, die für die Ernte bestimmter Getreidesorten in Russland notwendig sind: nur die USA produzieren diese hochspezialisierte Technik. Gibt es für Russland auch nicht mehr.

Alle weltweit operierenden Autofirmen liefern weder Fahrzeuge noch Zubehör oder Ersatzteile nach Russland…

Zusammenfassend: Jeglicher Frachttransport nach Russland stoppt nun grundsätzlich, unabhängig von der Ware.

Ich denke, es ist jedem klar, was hier passiert: die vollständige Isolierung dieses großen Landes wird in Kürze Realität sein. Und, die Bevölkerung wird es genauso treffen wir die Wirtschaft Russlands. Ist Putin das auch bewusst?

Russland wird „wie Venezuela mit Atomraketen sein“, schätzt der Finanzier Andrey Movchan die Zukunft Russlands gestern in einem Interview ein.

Ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis gerade die Oligarchen, die jahrzehntelang von Putins System profitiert haben, begreifen werden, was Putin hier angerichtet hat. Aber, es ist klar, die Russen selbst, zuvorderst genau diese Oligarchen, müssen das „Problem“ lösen. Ansonsten droht der Untergang Russlands…

Vladímir Vladímirovich Putin hat sich verrechnet. Er hat die Reaktion der Welt auf seinen Krieg unterschätzt. Wir alle können nun nur hoffen, dass er bei seinem unausweichlichen Untergang nicht „wild um sich schlägt“, wie es ein anderer Diktator namens Hitler damals getan hat. Dies wäre das Ende der Welt, wie wir sie kannten.

Dies hier ist Putins Krieg gegen die Ukraine, nicht Russlands Krieg. Es liegt nun an Russland, am russischen Volk und den „Eliten“ des Landes, dies zu beenden und das Schlimmste noch zu verhindern. Hoffen wir, dass es gelingt. Es gab mehrere revolutionäre Umwälzungen in der russischen Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts. Die jetzt notwendige ist vielleicht die wichtigste, die Russland nun – früher oder später – definitiv bevorsteht, will man sich nicht komplett von der restlichen Welt isolieren.

Bis dahin sind auch meine Gedanken beim tapferen Volk der Ukraine. Haltet durch, Putin wird diesen, seinen Krieg, nicht gewinnen!

Herzlichst, Ihr T.J.B.

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6 Kommentare

  1. Sehr guter Kommentar 👍

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  2. Danke für das Stateman

    Wir fühlen und leiden mit den ukrainischen Menschen welchen barbarischen Angriffen ausgesetzt sind

    Putin ist ein Kriegsverbrecher
    das gemeine russische Volk ist gegen diesen Krieg in der Ukraine

    Wir hoffen das die Weltgemeinschaft es schafft
    diesen Kriegsverbrecher Einhalt zu bieten

    Wir wollen alle Frieden und es nicht von einem Barbaren zu nichte machen lassen

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  3. Brilliant, sehr guter Artikel!

    Helmut Schmidt schreibt man folgendes Statement zu :”Lieber hundert Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen!”

    Lasst uns auf baldigen Frieden für die Ukraine hoffen!

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  4. Ich bin begeistert von dem Artikel!
    Vielen Dank!
    Wir alle können nur hoffen, das der Diktator Putin gestoppt wird, egal wie!

  5. Dzisiaj mieszkańcy krajów zachodniej Europy oburzają się agresją Putina. W 2014 roku po zajęciu Krymu przez Rosję. EWG nałożyła drobne sankcje na Rosję. Rozmawiałem wtenczas na ten temat z kolegą z Hamburga , człowiekiem po dwóch fakultetach. Oburzał się na to że te sankcje rujnują niemieckich rolników. Przed nałożeniem sankcji dostawali po 25 centów za kilogram ziemniaków, teraz tylko 20 centów .Mieszkańcy dawnego bloku wschodniego lepiej znają Rosję , w której nigdy w historii nie było demokracji i która mając największy kraj świata zawsze starała się coś zabrać sąsiadom.

    deutsche Übersetzung via Google Translate durch die Redaktion:

    Heute sind die Menschen in Westeuropa empört über Putins Aggression. 2014, nachdem Russland die Krim besetzt hatte, hat EWG kleinere Sanktionen gegen Russland verhängt. Ich habe mich damals mit einem Freund aus Hamburg, einem Mann mit zwei Fakultäten, darüber unterhalten. Er war empört darüber, dass diese Sanktionen die deutschen Landwirte ruinierten. Bevor die Sanktionen verhängt wurden, bekamen sie 25 Cent pro Kilo Kartoffeln, jetzt nur noch 20 Cent. Die Bewohner des ehemaligen Ostblocks kennen Russland besser, wo es in der Geschichte nie eine Demokratie gegeben hat und obwohl es das größte Land der Welt ist Welt, hat es immer versucht, seinen Nachbarn etwas wegzunehmen.

  6. als nächster warmer Wunsch aller fehlt aber noch,am Besten alle Russen umbringen,dann wird alles wieder gut…

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