Der Abgeordnetenkongress genehmigte an diesem Mittwoch auf Vorschlag des spanischen Premierministers Pedro Sánchez in einer mehr als zehnstündigen Plenarsitzung die Verlängerung des durch die Coronavirus- Krise beschlossenen Alarmzustands in ganz Spanien bis einschließlich 11. April 2020. Damit wurde ein von ihm eingereichter Antrag angenommen. Die Opposition forderte strengere Maßnahmen, u.a. die totale Stilllegung des Landes, um die weitere Verbreitung des Virus COVID-19 effektiv zu beenden. sagte, dass die Verlängerung „nicht einfach ist“, weder für die Regierung, es zu beantragen, noch für das Parlament, dem zuzustimmen, aber „viel schwieriger“ für die Bürger des Landes. Er betonte, dass diese Erweiterung die „einzig wirksame Option“ sei, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen, nachdem auch am gestrigen Mittwoch enttäuschende Daten bekannt wurden: mehr als 47.600 Infektionen und mehr als 3.400 Todesfälle, wodurch Spanien eine höhere Anzahl von Todesfällen aufweist als China bisher berichtet hat.

 

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