Spanien verschärft Ausnahmezustand ab Montag 30. März weiter

Die spanische Regierung hat die Einstellung aller „nicht wesentlichen“ Aktivitäten vom Montag, den 30. März bis 9. April 2020 angekündigt , um die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit dem Coronavirus weiter zu verringern . Dies teilte Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez am späten Samstagabend mit. Die Arbeits-Unterbrechung wird vom Staat bezahlt, und die betroffenen Mitarbeiter, die nicht wesentliche Tätigkeiten ausüben, müssen ab kommenden Montag zu Hause bleiben, behalten jedoch das normale Gehalt. Sie haben somit einen „erstattungsfähigen“ bezahlten Urlaub, was bedeutet, dass sie nach Beendigung der Beschränkung der Tätigkeit die Arbeitsstunden zurückerhalten, die dann schrittweise „nachgearbeitet“ werden sollen.

Zu den „nicht wesentlichen“ Aktivitäten gehören u.a.:

Aktivitäten in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Pharmazie

Aktivitäten in der Lebensmittelproduktion – Transport von Lebensmitteln
– Bestimmte Personen- und Warentransporte
– Verteilung von Gas und Wasser
– Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie
– Lebensmittel-, Getränke-, Produkt- und Warenbetriebe erster Notwendigkeit
– Einrichtungen für Hygieneprodukte, Apotheken, Optiker und Geschäfte für orthopädische Produkte
– Einrichtungen für Presse und Schreibwaren
– Tabakhändler – chemische Reinigungen und Wäschereien
– Einrichtungen für Tiernahrung
– Ölraffinerie, Vertrieb von Kraftstoffen und Tankstellen
– Telekommunikations- und Ausrüstungsgeschäfte Technologie
– Häfen und Flughäfen
– Medien
– Staatliche Sicherheitskräfte

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3 Kommentare

  1. So langsam frage ich mich wirklich wann und wo das enden soll. Allein in Spanien sterben doch laut Statistik jede Woche ca. 1000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ziemlich genauso viele an Krebs. Ganz ohne Corona. Wo bleibt denn da die Verhältnismäßigkeit?

    1. Deine Frage wird ganz sicher beantwortet werden ,wenn Du einen Virus Besuch hattest…….

  2. Sorry, aber alles nonsens. Weltweit sind vom 1. Januar bis 31. März 2020 über 51.000 Tote durch Coronavirus zu beklagen. OK, schlimm. ABER, in der gleichen Zeit starben weltweit laut WHO: 3.300.000 an ansteckenden Krankheiten, 123.000 an der saisonalen Grippe, 78.000 Frauen auf der Arbeitsstelle, 427.000 Personen an AIDS, 249.000 Menschen an Malaria, 1.270.000 an den Folgen des Rauchens, 635.000 wegen Alkoholmissbrauch. Es gab 273.000 Selbstmorde, 2.000.000 Menschen starben an Krebs. Hier nicht eingerechnet: Todesfälle durch Drogen- / Überdosierung, Morde, Unfälle, Straßenverkehr, Infektionen in Krankenhäusern (100.000 allein in den USA pro Jahr), vermeidbare medizinische Fehler (15.000 bis 25.000 allein in Großbritannien – vom NHS anerkannt) usw. usw.
    Noch Fragen zur Verhältnismäßigkeit?

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